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Godfrey Egbon, 34: Warum der Wiener GNTM-Finalist bei Promi Big Brother antritt

Godfrey Egbon, 34: Warum der Wiener GNTM-Finalist bei Promi Big Brother antritt

Düsseldorf, ein Mittwochabend im September: Bei einer VIP-Gartenparty werden zehn Namen auf einen Schlag enthüllt — darunter einer, der in Österreich besonders aufhorchen lässt. Godfrey Egbon, 34, gebürtiger Wiener mit nigerianischen Wurzeln, steht vor den Kameras und lächelt so, wie er es zuletzt im GNTM-Finale getan hat. Diesmal allerdings nicht vor Heidi Klum, sondern vor dem nächsten großen Publikum.

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Sein zweiter Platz bei der diesjährigen Staffel von „Germany’s Next Topmodel“ reichte für den Sieg nicht ganz — doch er reichte offenbar für den nächsten TV-Vertrag. Ab 5. Oktober tritt Egbon in der 14. Staffel von „Promi Big Brother“ an. Was den Wiener in diesem Feld auszeichnet und warum seine Teilnahme mehr als eine Randnotiz ist, zeigt der Blick auf seinen Weg dorthin.

Vom Wiener GNTM-Finalisten zum „Promi Big Brother“-Kandidaten

Egbon war in der aktuellen GNTM-Staffel einer der letzten Männer im Rennen und schaffte es bis ins Finale — ein beachtlicher Auftritt, der ihm weit über Österreich hinaus Bekanntheit einbrachte. Den Sieg holte ein anderer, doch der Zweite blieb im Gespräch. Für die Produktionsverantwortlichen von „Promi Big Brother“ war das offenbar Grund genug, ihn ins Lineup zu holen.

Das Format läuft auf Sat.1 und ist mit seinen 14 Staffeln eine der langlebigsten Reality-Produktionen im deutschsprachigen Raum. Der Sendebeginn der neuen Staffel ist für den 5. Oktober, 20.15 Uhr, angesetzt.

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Wer Godfrey Egbon ist — und wie er selbst über sich spricht

Der Wiener ist kein unbeschriebenes Blatt. Noch vor seinem GNTM-Auftritt war Egbon bereits in der Netflix-Produktion „Too Hot to Handle“ zu sehen — einem Format, das mit zwischenmenschlichen Spannungen und engen Verhältnissen spielt. Erfahrung mit dem Leben vor der Kamera und unter Beobachtung hat er also.

Über seine eigene Persönlichkeit sagt er mit trockenem Humor: „Ich bin ein spröder und ernster Typ, kann aber auch manchmal ganz witzig sein.“ Ob diese Kombination in einem Container mit neun anderen Prominenten trägt, ist eine der offenen Fragen der Staffel.

Die weiteren 9 Kandidaten: Ein Container voller Kontraste

Egbon ist einer von insgesamt zehn bestätigten Teilnehmern der 14. Staffel. Das Feld ist breit aufgestellt — in Alter, Herkunft und Bekanntheitsgrad. Zu seinen Mitbewohnern zählen laut offizieller Vorstellung unter anderem:

  • Nadja Benaissa, 44, bekannt als Mitglied der No Angels
  • Axel Schulz, 57, ehemaliger Profiboxer und WBC-Herausforderer
  • Christian Lell, 41, früherer Fußballprofi unter anderem beim FC Bayern München
  • René Redo, 57, Gastronom

Die Mischung aus Sport, Musik und Gastronomie ist typisch für das Format — und Egbon ist als einziger Österreicher in dieser Runde eine klare Außenseiterposition zugeschrieben.

Warum Österreich bei „Promi Big Brother“ bisher kaum vertreten war

Das Format ist eine deutsche Produktion und richtet sich primär an ein deutsches Publikum. Österreichische Teilnehmer sind selten — umso mehr gilt Egbons Einzug als kleines Novum. Sein Weg dorthin verlief konsequent: von der internationalen Netflix-Produktion über das GNTM-Finale bis zur Gartenparty in Düsseldorf. Jeder Schritt hat die Reichweite erhöht, jeder Schritt hat den nächsten ermöglicht.

Der Wiener steht damit für eine Entwicklung, die in der heimischen Unterhaltungsbranche zunehmend beobachtet wird: Österreichische Kandidaten, die sich über internationale oder deutsche Formate eine Plattform erarbeiten, ohne dafür Wien hinter sich lassen zu müssen.

Ab 5. Oktober: Was den Wiener im Container erwartet

Der Start der 14. Staffel ist für den 5. Oktober 2026 terminiert. Der Sendehinweis lautet wie seit Jahren: „Nur die Harten kommen in den Garten.“ Egbon selbst gibt sich vor dem Einzug bedeckt — sachlich, leicht ironisch, ohne große Ankündigungen. Was er im Container aus seiner beschriebenen Mischung aus Ernsthaftigkeit und gelegentlichem Witz macht, bleibt abzuwarten.

Ob der 34-Jährige das österreichische Publikum dauerhaft hinter sich bringt oder früh aus dem Container gewählt wird, entscheidet sich ab Oktober — und das täglich im Livevoting.

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