Der erste Zahn, der erste Schultag, irgendwann der erste Führerschein: Eltern sammeln Meilensteine, lange bevor ihr Kind selbst ans Geld denkt. Doch die Weichen für finanzielle Freiheit werden nicht dann gestellt, wenn das Kind seinen ersten Lohn bekommt — sondern Jahre, manchmal Jahrzehnte früher.
Eine aktuelle Umfrage der Wiener Städtischen zeigt, dass 71 Prozent der österreichischen Eltern bereits früh konkrete Vorsorgemaßnahmen für die finanzielle Zukunft ihrer Kinder treffen. Wie früh ist früh genug — und welches Produkt wächst tatsächlich mit dem Leben eines Kindes mit?
71 Prozent der Eltern denken bereits vor der Geburt an Vorsorge
Das Bewusstsein für frühzeitige Kindervorsorge wächst in Österreich deutlich. Laut der Erhebung der Wiener Städtischen sind es nicht nur vage Absichten: 58 Prozent der befragten Eltern finden, dass man sich bereits während der Schwangerschaft oder rund um die Geburt mit dem Thema beschäftigen sollte.
„Dieses Ergebnis zeigt, dass das Bewusstsein, für den Nachwuchs vorzusorgen, kontinuierlich steigt. Die beste finanzielle Starthilfe für Kinder beginnt nicht mit deren ersten Gehalt, sondern viele Jahre davor. Wer früh vorsorgt, nutzt vor allem einen entscheidenden Faktor: Zeit. Dank des Zinseszinseffekts können schon vergleichsweise kleine, regelmäßige Beträge langfristig einen spürbaren Beitrag zum Vermögensaufbau leisten“, sagt Sonja Brandtmayer, Generaldirektor-Stellvertreterin der Wiener Städtischen.
Warum Zeit der entscheidende Faktor beim Vermögensaufbau ist
Der Zinseszinseffekt klingt abstrakt, ist in der Praxis aber kaum zu überschätzen. Wer ab der Geburt eines Kindes regelmäßig einen überschaubaren Betrag anspart, gibt diesem Geld 18 oder mehr Jahre Zeit zu wachsen — weit mehr, als ein Erwachsener es beim Einstieg ins Berufsleben noch aufholen könnte.
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Brandtmayer bringt es auf den Punkt: „Eltern denken bei Vorsorge nicht in Produkten, sondern in Möglichkeiten. Sie wollen, dass ihr Kind später frei entscheiden kann, ob es studiert, ins Ausland geht oder die erste Wohnung kauft. Dafür genügen schon kleine Beträge, wenn man früh damit beginnt.“ Der entscheidende Schritt ist also weniger die Höhe der monatlichen Rate als der Zeitpunkt des Einstiegs.
sorgenfreies.zukunftsnest: Was das Produkt der Wiener Städtischen leistet
Genau für diesen Bedarf hat die Wiener Städtische sorgenfreies.zukunftsnest entwickelt. Das Produkt kann bereits ab der Geburt abgeschlossen werden — und zwar für Kinder, Enkelkinder oder Patenkinder — und lässt sich bis zur eigenen Altersvorsorge des erwachsenen Kindes weiterführen. Es wächst buchstäblich mit dem Leben mit.
Ein integrierter Versorgerschutz stellt sicher, dass der Vorsorgeplan auch bei einem unvorhergesehenen Schicksalsschlag weiterläuft: Stirbt der Versorger, bringt die Wiener Städtische die bis zum Ende des vereinbarten Zeitraums ausstehenden Prämien als einmalige Kapitalleistung ein. Sicherheit und Ertragschancen schließen sich hier nicht aus.
Was sorgenfreies.zukunftsnest konkret kostet und wie es funktioniert
Die wichtigsten Eckdaten im Überblick:
- Für wen: Kinder, Enkel- und Patenkinder; Abschluss möglich ab Geburt bis zum vollendeten 15. Lebensjahr
- Einstieg: ab 30 Euro monatlich
- Veranlagung: klassische und fondsgebundene Lebensversicherung; wählbarer Mix aus Deckungsstock und Fonds (auch ETFs)
- Versorgerschutz: ausstehende Prämien werden bei Tod des Versorgers als einmalige Kapitalleistung eingebracht
- Laufzeit: flexibel bis hin zur Altersvorsorge des erwachsenen Kindes
Das Verhältnis zwischen klassischem Deckungsstock und Fonds ist individuell wählbar — wer mehr Sicherheit bevorzugt, gewichtet entsprechend, wer auf höhere Ertragschancen setzt, kann den Fondsanteil erhöhen. Basisinformationsblätter zu den Versicherungsprodukten sind bei allen Beraterinnen und Beratern der Wiener Städtischen schriftlich und elektronisch erhältlich.
Frühzeitiger Abschluss schützt vor dem häufigsten Fehler: dem Warten
Der verbreitetste Irrtum bei der Kindervorsorge ist der Aufschub. Viele Eltern warten auf den „richtigen Moment“ — nach dem Umzug, nach der nächsten Gehaltsrunde, wenn die Kita-Kosten wegfallen. Ehrlich gesagt kostet genau dieses Warten am meisten: nicht in Euro, sondern in verlorener Zeit für den Zinseszinseffekt.
Ein Kind, das ab dem ersten Lebensmonat mit 30 Euro monatlich bespielt wird, hat nach 18 Jahren eine ganz andere Ausgangsbasis als eines, bei dem man mit 10 Jahren anfängt. Die Wiener Städtische hat sorgenfreies.zukunftsnest so konstruiert, dass der Einstieg bewusst niedrigschwellig bleibt — damit der Start nicht an der Höhe des Beitrags scheitert.
Wie Eltern und Großeltern gemeinsam vorsorgen können
Bemerkenswert am Konzept ist, dass nicht nur Eltern, sondern auch Großeltern und Paten als Versicherungsnehmer auftreten können. Gerade Großeltern, die ihren Enkelkindern etwas Dauerhaftes hinterlassen möchten, finden hier eine geregelte, rechtlich saubere Form der Schenkung — ohne dass das Geld im Alltag versickert.
Der Abschluss ist bis zum 15. Lebensjahr des Kindes möglich, der frühestmögliche Zeitpunkt ist die Geburt. Je früher der Start, desto länger arbeitet das angesparte Kapital — und desto mehr Entscheidungsfreiheit hat das Kind eines Tages: Studium, Auslandsaufenthalt, erste eigene Wohnung in Wien oder anderswo.
Welche Variante — klassisch, fondsgebunden oder gemischt — für die eigene Familiensituation am sinnvollsten ist, lässt sich in einem persönlichen Beratungsgespräch bei der Wiener Städtischen klären.
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