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Frier-Schwestern & Playboy: Wie ein Aprilscherz fast zum echten Shooting mit der Mutter wurde

Frier-Schwestern & Playboy: Wie ein Aprilscherz fast zum echten Shooting mit der Mutter wurde

Es war ein gewöhnlicher Aprilscherz — bis die Mutter zurückrief. In der ARD-Kneipenshow „Inas Nacht“ erzählten die Schauspielerinnen Annette Frier (52) und Caroline Frier (43), wie ein harmloser Streich an ihre Mutter plötzlich eine ganz eigene Dynamik entwickelte. Moderatorin Ina Müller (61) hörte fassungslos zu.

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Was als schnell erfundene Geschichte gedacht war, brachte die jüngere der beiden Schwestern in eine Lage, die sie so nicht eingeplant hatte — denn die Mutter, eine katholische Religionslehrerin, reagierte auf das vermeintliche „Playboy“-Angebot auf eine Weise, die Caroline bis heute nicht loslässt.

Der Scherz: Ein fingiertes „Playboy“-Angebot für alle Frier-Frauen

Caroline Frier erdachte sich eine Geschichte, die saftig genug klang, um ihre Mutter in die Irre zu führen. Sie schilderte ihr ein angebliches Anfrage-Szenario in aller Ausführlichkeit: „Mama, es gibt eine Anfrage. Sie ist Special, aber sie könnte sich für uns alle lohnen: Annette und ich haben eine Anfrage für den ‚Playboy‘. Der Haken dabei: Alle Frier-Frauen sollten vor die Kamera — auch die Mutter.“

Die Geschichte war konstruiert, die Pointe schien sicher. Eine katholische Lehrerin würde empört auflegen. Oder zumindest schweigen. Caroline wartete auf die erwartbare Reaktion — und wartete.

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Die unerwartete Antwort: „Ich mach’s“

Statt Empörung kam ein Rückruf. Und dann ein Satz, mit dem Caroline schlicht nicht gerechnet hatte. Ihre Mutter erklärte knapp und unmissverständlich, dass sie mitmache. „Und ich hatte mit allem gerechnet, nur nicht, dass sie sagt, sie macht’s“, erzählte Caroline bei „Inas Nacht“.

Ina Müller konnte sich vor Lachen kaum halten, ihr liefen die Tränen. Annette Frier, die ältere Schwester, saß daneben und bestätigte die Geschichte mit sichtlichem Vergnügen. Der Scherz hatte sich gegen seine Urheberin gewendet — klassisch.

Fast abgeschickt: Die geplante Nachricht an den „Playboy“

Um die eigene Mutter nicht zu enttäuschen, überlegten die beiden Schwestern tatsächlich, dem „Playboy“ eine echte Anfrage zu schicken. Caroline versuchte die Situation zu retten, indem sie ihrer Mutter die Sache angenehm ausmalte: „Das sind ganz ästhetische Bilder, wir fliegen auf die Malediven und du darfst ein Palmblatt davorhalten.“

Die geplante Formulierung der Nachricht an das Magazin, die die Schwestern bei „Inas Nacht“ zitierten, lautete: „Können wir das bitte machen? Wir machen es auch umsonst.“ Ob die Nachricht je tatsächlich abgeschickt wurde, ließen Annette und Caroline offen — was den Unterhaltungswert der Geschichte im Publikum nur weiter steigerte.

Annette und Caroline Frier: Zwei Schwestern, ein Familienhumor

Annette Frier ist dem deutschsprachigen Fernsehpublikum vor allem durch Hauptrollen in Produktionen wie „Danni Lowinski“ bekannt, Caroline Frier ebenfalls als Schauspielerin aktiv. Dass die beiden Schwestern — 9 Jahre Altersunterschied — einen ähnlichen, trockenen Familienhumor teilen, machte der gemeinsame Auftritt bei Ina Müller mehr als deutlich.

Die Mutter der beiden, die in dem Gespräch anonym blieb, agierte an diesem Abend als heimlicher Star der Geschichte — eine Religionslehrerin, die bei einem fingierten Aktfoto-Angebot nicht nein sagt. Die Show lief am 7. September 2026 in der ARD.

Inas Nacht: Wo Familiengeschichten eskalieren dürfen

„Inas Nacht“ ist seit Jahren das Format, in dem Prominente Dinge erzählen, die anderswo nicht erzählt werden. Das NDR-Format mit Ina Müller als Gastgeberin lebt von genau solchen Momenten: ungeprobt, direkt, manchmal peinlich — meistens sehr menschlich. Die Geschichte der Frier-Schwestern fügte sich nahtlos in diese Tradition ein.

Ob die Mutter der Schwestern inzwischen weiß, dass ihre Reaktion vor dem gesamten ARD-Publikum besprochen wurde, ist nicht überliefert — das allerdings dürfte das nächste Familiengespräch interessant machen.

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